Die Wissenschaft entwickelt nicht ständig neue Einschlaf-Tipps. Die Kunst ist, sich tatsächlich an die bewährten zu halten.

 

1. Täglich raus!

Gehen Sie täglich raus - und genießen Sie die Sonne oder wenigstens das Tageslicht. Das hilft dem Schlafwach-Rhythmus des Gehirns.

2. Gähnen Sie! 

Gähnen kann beim Einschlafen helfen, weil es hilft, wichtige Hormone und Gehirnbotenstoffe, wie Serotonin oder opiumartige Stoffe zu bilden.

3. Schaukeln Sie!

Was Kinder zum Einschlafen bringt, kann auch Erwachsenen helfen: Schaukeln Sie, wiegen Sie sich! Ob in der Hängematte, im Schaukelstuhl oder breitbeinig im Stehen. Solche rhythmischen Bewegungen verlangsamen die Hirnwellen und beruhigen den Stoffwechsel.

4. Raum des Wohlgefühls

Das Schlafzimmer soll ein aufgeräumter Raum des Wohlgefühls sein, erfüllt mit angenehmen Düften (z.B. Lavendel, Rosen oder Heu) und zurückhaltenden Farben. Grelles Licht, TV und Lärm gilt es zu vermeiden.   

5. Lob der Bettsocke

Ein Lob der guten alten Bettsocke: Warme Füße gelten als Einschlafhilfe.

 

Im Bett zur Ruhe kommen und die Welt vergessen? Für viele Menschen ist das gar nicht so einfach. Doch die gute Nachricht lautet: Schlafen kann man lernen.

(Quelle: Geomagazin 12/2016: Schlafen lernen, von Hanja Lutzak)